Couch-Wertung:

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Idee
Bilder
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Idee

Vier tapfere, liebenswerte Helden vermitteln eine Botschaft, die ebenso zeitlos ist wie dieses wunderschöne Märchen.

Bilder

Die kunstvollen, feinen Illustrationen von Robert Ingpen begleiten die Geschichte in einer außergewöhnlichen Dichte und geben der Fantasie dennoch sehr viel Raum.

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Aus dem Englischen von Ursula C. Sturm. Überraschend geradlinige Sprache, die stimmungsvoll schildert, aber nicht zu ausschweifend ist. Klar in der Aussage und nahe an dem Handlungsstrang, können sich Kinder gut in die Geschichte hineinver

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Kinderbuch Couch

Buch-Rezension von Kinderbuch Couch Nov 2011

Ausgezeichnet mit dem Kinderbuch-Couch-Star*. Kinderbuch des Monats [11.2011]. Ein Wirbelsturm trägt Dorothy mitsamt Haus aus ihrer Heimat Kansas fort, direkt in das Zauberreich des großen und mächtigen Oz. In diesem gegensätzlichen Reich können Tiere, Vogelscheuchen und Blechmänner sprechen und Affen fliegen. Auf ihrem Weg zum großen Zauberer von Oz müssen Dorothy und ihre drei Freunde, der Löwe, der Blechmann und die Vogelscheuche große Abenteuer überstehen. Endlich am Ziel ihrer Reise angekommen, machen sie eine ungeahnte Entdeckung und lernen, an sich selbst zu glauben.

Viele kennen die Geschichte vom Zauberer von Oz - sei es durch die Originalgeschichte von L. Frank Baum oder durch die berühmte Verfilmung im gleichnamigen Musical von 1939. Das Märchen um das Mädchen Dorothy und ihre tapferen Freunde wurde auf vielfache Weise inszeniert und adaptiert. Obwohl mehr als 100 Jahre seit seiner ersten Veröffentlichung vergangen sind, hat es auch heute noch nichts von seiner Faszination eingebüßt. Denn der Zauber die den L. Frank Baum damals in seinem Märchen heraufbeschwört, ist auch heute noch ungebrochen.

Zusammen mit ihrem kleinen, schwarzen Hund Toto landet sie mitsamt dem Haus ausgerechnet auf der bösen Osthexe. Damit beginnt schon einmal die Geschichte, die, das wird sich auch im Verlauf zeigen, nicht ganz frei von etwas schwarzem Humor ist. Denn wie so die Füße der bösen Hexe unter dem Haus hervorschauen, zeigt schon L.Frank Baums Vorliebe, die Dinge ein wenig überspitzt darzustellen - und genau das erzeugt den sehr speziellen Märchencharakter seiner vor Fantasie überschäumenden Geschichte. Die ganz eigene Welt, die Baum hier geschaffen hat, zeigt viele sehr charakteristische Darsteller und weiß genau zwischen Gut und Böse zu unterscheiden.

Um die böse Hexe, die sich schließlich unter dem Haus von Dorothy auflöst, wird nicht getrauert, im Gegenteil: Die dort lebenden Munchkins - deren Lieblingsfarbe offensichtlich Blau ist - sind begeistert. Sie halten Dorothy sogleich für eine mächtige Zauberin. Die gute Nordhexe gibt ihr den Rat, den großen Zauberer von Oz aufzusuchen, da sie ihr nicht helfen kann, nach Kansas zurück zu kehren.

Auf ihrem Weg macht sie die Bekanntschaft mit einer Vogelscheuche, die noch nicht viel von der Welt weiß und sich statt Stroh im Kopf mehr Verstand wünscht. Als sie auf ihrem Weg im Wald jemanden klagen hören, gehen sie dem nach und entdecken einen Blechmann, der mit erhobener Axt eingerostet ist. Der Blechmann erzählt von seiner Liebe zu einem Mädchen, die aber eine böse Hexe verhindern wollte. Durch eine verhexte Axt verliert der Holzfäller nicht nur Arme und Beine, sondern auch sein Herz, was er jetzt sehr bedauert. Gemeinsam setzen sie ihren Weg fort und werden bald darauf von einem Löwen bedroht. Aber da Vogelscheuche und Blechmann nichts fürchten, ist der Löwe schnell eingeschüchtert und entschuldigt sich kleinlaut. Es stellt sich heraus, dass sich der Löwe für ziemlich feige hält.

Und so machen sich alle vier auf, zum dem großen Zauberer von Oz, damit er sie heim bringt, damit er ihnen Verstand, Herz und Mut schenkt.

Auf dem Rücken des Löwen überspringen sie Schluchten, durchqueren ein tödliches Mohnfeld, wobei der Löwe von Feldmäusen gerettet werden muss - und bei alledem stehen die vier Freunde fest zusammen. Es zeigt sich, dass jeder seine Stärken hat: Der Löwe ist besonders mutig, wenn es darum geht, seine Freunde zu beschützen, der Blechmann zeigt viel Mitgefühl für den anderen und die Vogelscheuche bringt die Gruppe mit ihren guten Ideen ein um das andere Mal weiter.

Endlich in der prächtigen Smaragdenstadt des Zauberers von Oz angekommen, wird ihnen einzeln Audienz gewährt. Jedes Mal erscheint er den Gefährten in einer anderen Gestalt. Doch die Botschaft des Zauberers ist für jeden die gleiche: Sie sollen zuerst die böse Westhexe töten, damit ihre Wünsche erfüllt werden. So müssen sie notgedrungen erneut aufbrechen, in das Land der Westhexe. Doch die ist gewarnt und schickt ihnen ihre Häscher. Die Wölfe, die die Hexe schickt, werden von dem Blechmann erledigt und mit der Schar Krähen wird die Vogelscheuche spielend fertig. Auch die Soldaten der Hexe ergreifen vor dem Löwen die Flucht. Doch die Hexe hat noch einen Trumpf im Ärmel: Die fliegenden Affen. Ihnen gelingt es, die vier Freunde zu trennen. Während Dorothy fortan der Hexe zu Diensten sein muss und der Löwe eingesperrt hinter Gittern sitzt, glauben sie, um den Blechmann und die Vogelscheuche sei es geschehen. Doch der Zufall und das Glück kommen Dorothy und ihren Freunden zur Hilfe.

Dass ihre Herzenswünsche am Ende doch erfüllt werden, ist nur der Aufrichtigkeit und Tapferkeit der Freunde zu verdanken, denn der Zauberer ist keinesfalls das, was er die Bewohner des Landes Oz glauben machen will.

Die Originalausgabe dieser wunderschön illustrierten Neuauflage ist erstmals 2011 bei Palazzo Editions Ltd. Erschienen und wurde für die Deutsche Erstausgabe von Ursula C. Sturm übersetzt und vom Knesebeck Verlag im selben Jahr veröffentlicht.

Diese hochwertige Ausgabe zeichnet sich auf den ersten Blick vor allem durch seine aufwändige Gestaltung aus. Die feinen und stimmungsvollen Illustrationen von Robert Ingpen sind allesamt kleine Kunstwerke. Mit den zahlreichen Illustrationen - ganze 94 an der Zahl - und den vielen farbigen Abbildungen - insgesamt 92 - wird der Zauber des Märchens auf eine Weise widergespiegelt, wie es wohl nur wenige Ausgaben dieses Klassikers vermögen.

Die meist ganzseitigen bis doppelseitigen Illustrationen geben so zahlreiche Stationen der Reise wieder, dass fast jeder Moment und jeder Schauplatz durch die Illustrationen von Robert Ingpen begleitet wird. Eine eindrucksvolle Reise für die Sinne. Denn die fein gezeichneten Figuren sind zwar zurückhaltend, aber dennoch so stimmungsvoll durch die kolorierten Schauplätze und Darsteller, dass sie die Fantasie anregen und viel Raum für die Vorstellungskraft lassen. Mit gedeckten Erdtönen und teils kräftigem Blau und Rot setzt Robert Ingpen unaufdringliche, aber reizvolle Akzente und betont damit seine Hauptdarsteller. Wie zum Beispiel Dorothy, deren roter Hut stets hervorsticht. Das Märchenhafte und seine verschiedenen Darsteller wirken nicht von dieser Welt und doch so lebendig, dass es gerade Kindern leicht fällt, ganz in die Welt von L. Frank Baum einzutauchen.

L. Frank Baums Märchen steckt voller Symbolik und den für Märchen so typischen Gegensätzen. Dies kennzeichnet Baum auch die farbliche Gliederung des Reichs. Im Reich der bösen Westhexe sind die "Winkies" alle in Gelb gekleidet, im Reich der ebenfalls bösen Osthexe erscheinen alle von Kopf bis Fuss in blauer Farbe. Das Zentrum des Reiches wird durch die Farbe Grün beherrscht - die Mischung als Gelb und Blau. Doch das prächtige Grün ist nur eine Täuschung, taucht doch die grüne Brille, die alle tragen müssen und die niemand abnehmen darf, die gesamte Stadt in ihre smaragdgrüne Farbe, der sie ihren Namen verdankt. Auch dies gibt Robert Ingpen sehr treffend mit seinen Illustrationen wieder.

Was mir bei dieser Neuausgabe aber besonders gut gefällt, ist die geradlinige Sprache, die man bei einem so ehrwürdigen Werk so nicht vermuten würde. Auf diese Weise wirkt das Märchen weniger "altbacken" und schildert das Geschehen zwar stimmungsvoll und blumig, aber ohne zu ausschweifend zu sein. Damit orientiert es sich mehr an den Handlungssträngen und bleibt klar in seiner Aussage. Das macht es gerade jüngeren Kindern leicht, bei der Geschichte zu bleiben und dank der moderneren Sprache können sie sich auch leichter in die zauberhafte Welt hineinversetzen.

In dem Vorwort des Autors wird deutlich, wie aktuell "Der Zauberer von Oz" auch heute noch ist - und das nicht nur vor dem Hintergrund seiner Intention. L. Frank Baum schrieb im April 1900 "...Die Zeit ist reif für eine Reihe neuer "Wundergeschichten", aus denen nicht nur die klischeehaften Flaschengeister, Zwerge und Feen verschwunden sind, sondern auch all jene entsetzlichen Begebenheiten, die sich ihre Verfasser einfallen ließen, um auf eine Furcht erregende Moral zu verweisen."

Sein Ziel hat L. Frank Baum ohne Zweifel erreicht, denn er wollte eine Geschichte schreiben, die dem reinen Vergnügen der Kinder dienen soll und keine pädagogischen Absichten verfolgt. Doch schaut man sich die drei Wünsche von Dorothys Reisebgleitern an - Herz, Verstand und Mut - so hat Baum doch eine wunderschöne, ganz und gar zeitlose Botschaft an die Kinder gerichtet. Diese drei wunderbaren Eigenschaften können wir alle auf unserer abenteuerlichen Reise durch das Leben gewinnen, wenn wir uns nur etwas zutrauen.

Fazit:

"Der Zauberer von Oz" von L. Frank Baum ist in dieser prächtigen Neuauflage mit den zahlreichen und außergewöhnlich schönen Illustrationen von Robert Ingpen ein echtes Muss für alle Freunde des modernen Märchens. Darüber hinaus überzeugt dieses neu aufgelegte Werk durch seine warmherzige, moderne Sprache und wird daher noch viele Kinderherzen verzaubern.

Stefanie Eckmann-Schmechta

 

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Letzte Kommentare:
18.04.2020 17:22:23
MarySophie

Handlung:
Die kleine Dorothy und ihr Hund Toto konnten sich vor einem Wirbelsturm nicht schnell genug retten und werden weit von zuhause weggeweht. Sie erhalten die Information, dass nur der Zauberer von Oz ihnen helfen kann, um wieder zu ihrer Familie zurückzukommen. Auf dem Weg dorthin trifft das Duo einige merkwürdige Wesen, die sich ihnen anschließen möchten. Denn sie haben alle einen Wunsch, den ihnen nur der große Zauberer erfüllen kann. Während sich die Vogelscheuche Verstand wünscht und der Blechmann ein Herz, kann man bei dem dritten im Bunde, dem ängstlichen Löwen, schon erraten, was er sich von dem Besuch in Oz erhofft. Auf ihrem Wege muss die zusammengewürfelte Gruppe allerlei Gefahren ins Auge blicken, doch zusammen können sie den Weg nach Oz schaffen.

Meinung:
Ich finde das Cover ziemlich niedlich gestaltet, es greift einige Details aus dem Buch auf und gibt einen ersten Blick auf die Protagonisten. Man kann sich zudem von dem Setting ein Bild machen, es wird eine Szene dargestellt, die ich mir beim Lesen dann auch genauso vorgestellt habe. Der Rand ist vielleicht etwas zu farbenfroh, gleichzeitig gibt er der Szene einen Rahmen und passt zu der farbenfrohen Gestaltung. Mir ist es vielleicht etwas zu bunt, doch im Grunde finde ich es ganz gelungen, es zieht auf jeden Fall Aufmerksamkeit an und hat einen gewissen Charme.

Ich hatte vor vielen Jahren mal das Stück im Theater gesehen und kann mich nur noch daran erinnern, dass ich die Figuren gruselig fand. Ansonsten habe ich kaum Erinnerungen an die Geschichte. Allein aus diesem Grund wollte ich das Buch jetzt unbedingt lesen, es ist eine Lektüre, die man sicherlich irgendwann mal gelesen haben sollte.
Zur gleichen Zeit hatte ich auch meine Bedenken. Viele Kinderbücher, die ich im letzten halben Jahr gelesen habe, konnten mich nicht recht überzeugen und ich war am Ende etwas enttäuscht und hatte von den bekannten Werken ganz andere Erwartungen. Meine Angst, dass ich auch dieses Buch vielleicht nicht so gut finden könnte war groß und ich hatte darauf gehofft, dass ich am Ende dasitzen und eine positive Meinung verfassen kann.

Ich hatte einen angenehmen Start in die Handlung und mir hat die Schreibweise schnell gefallen. Sie wurde recht einfach und knapp gehalten, ist sehr kindgerecht gehalten und ließ sich unglaublich schnell lesen. Dazu fand ich auch die Zeichnung der Charaktere und des Settings gut und eingängig, mit wenigen Worten wurde ein recht lebendiges Bild wiedergegeben, was mir für die Länge des Romans vollkommen ausgereicht hat. Zudem zeichnen sich die Protagonisten eher durch ihre Taten und ihren Charakter aus.
Es gibt einen allwissenden Erzähler, der uns durch die Geschichte führt. Dieser gibt stets nur eine ausgewählte Anzahl an Informationen preis und lässt sich nicht in die Karten blicken. Ich konnte mir ja schon vorstellen, dass es ein gutes Ende geben wird, doch wie dieses erreicht wird hielt für mich den Spannungsfaktor aufrecht.

Immer mal wieder tauchen einige Illustrationen auf, die in schwarz-weiß gehalten wurden und nicht zu üppig vorkommen. Auch diese geben der Geschichte, dem Setting und den Protagonisten ein Gesicht und stellen Szenen lebhaft dar. Gerade bei einigen Kreaturen, wo mich meine Fantasie etwas im Stich lässt, finde ich die Darstellung dessen richtig hilfreich und ich denke, dass auch Kinder ihre Freude daran haben.

Als Setting dient ein fiktives Land, welches ungewöhnlich ist und ich nur zu gerne mit eigenen Augen sehen würde. Ich mochte die Zeit dort sehr, es hatte etwas zeitloses an sich und erschien mir wie ein Urlaubsort. Mir hat die Darstellung des Landes gefallen, es regt die Fantasie an und ist wunderbar bildhaft.

Die Charaktere muss man einfach mögen. Sie haben eine liebensvolle Art, ein lebendiges Auftreten und ein unglaublich gutes Herz. Ich mochte die Darstellung sehr, sie haben der Geschichte viel Charme gegeben und sind wahre Sympathieträger. An keinem hatte ich etwas auszusetzen, ich fand die Vielfalt toll und hatte viel Freude dabei, sie kennenzulernen und auf dem Weg nach Oz zu begleiten.

Fazit:
Ich hatte ja bereits gesagt, dass ich Angst hatte, dass mich das Buch enttäuschen könnte. Glücklicherweise war dem nicht so und mir hat die Geschichte richtig gut gefallen. Mir fällt tatsächlich kein Aspekt ein, den ich negativ empfunden hatte oder über den ich meckern würde. Die Geschichte wurde vielfältig gestaltet, hat Charme und viel Herz. Sie zeigt auf, was im Leben wichtig ist und das man sich von anderen Menschen nicht blenden lassen sollte. Ich bin unglaublich froh das Buch gelesen zu haben und habe bereits geschaut, welche Kinderbuchklassiker der Anaconda Verlag noch so in seinem Programm hat und mir einige Titel notiert, die ich unbedingt noch lesen möchte!

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