Lilly und die Zwölfen

Erschienen: März 2020

Bibliographische Angaben

Anna-Lena Kühler (Illustratorin)

Couch-Wertung:

88%
Idee
Bilder
Text

Idee

Stupsnase, Schmerbäuchlein und Stummelflügel, Zwölfen statt Elfen - mehr muss man eigentlich nicht sagen.

Bilder

Die Zwölfin Flimm ist eine Wucht und das Buch ist voll mit kleinen Illustrationen.

Text

Geschrieben und erzählt aus Lillys Sicht, das macht es den kleinen Lesern leicht, sich mit der Geschichte zu identifizieren.

Leser-Wertung

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Sigrid Tinz
Nehmt das, ihr Elfen!

Buch-Rezension von Sigrid Tinz Mai 2020

Elfen kennt jeder, aber die Zwölfen muss man erst recht kennenlernen. Sind sie doch die sympathisch frechen und etwas anderen Verwandten der Zwölfen. Nicht perfekt, aber toll. Dick, laut, lustig. Besonders Flimm. Die damit genau die richtige Freundin für die neunjährige Lilly ist. Lilly liebt die Elfen, hat aber noch nie eine gesehen. Sie ist selber nicht gerade „eine Elfe“, sondern pummelig, wird  gehänselt in der Schule und hat es auch sonst nicht leicht im Leben.

Lilly in Nöten

Die Sommerferien verbringt sie mit ihrer alleinerziehenden Mutter beim Opa; die Mutter hilft ihm mit seinem Ausflugslokal. Lilly ist gern dort, auf dem Land, und sie mag das alte Bauernhaus, in dem sie wohnen. Und dort trifft sie eben Flimm. Wie und wer die ist, sieht man schon auf dem Cover. Nämlich eine patente, stupsnasige Person, die offenkundig das Herz auf dem rechten Fleck, aber wohl auch Haare auf den Zähnen hat. Allein das Bild macht große Lust, sie näher kennenzulernen. Generell und nach vielen engelshaften Elfen, die in den letzten Jahren zierlich und vornehm und glitzernd die Kinderbuchwelt bevölkert haben sowieso. 

Auch im Buch sind viele kleine und einige große Illustrationen verteilt, alle bunt, so dass das Lesen auch ein Genuss zum Anschauen ist.

Eine Zwölf als neue Freundin

Wunderbar, dass Flimm und Lilly sich anfreunden und wir mit Lilly zusammen viel Zeit mit der Zwölf verbringen könnten. Sie erleben viele lustige und turbulente kleinen Alltäglichkeiten und Nebenhandlungen.  Nebenhandlungen deshalb, weil dieser Band - wie die beiden noch folgenden Bände dann auch - eine Haupthandlung hat. Hier geht es darum Opas Lokal zu retten, das nicht besonders gut läuft. Übrigens gibt es im Buch auch echte Elfen, mit denen die Zwölfen aber nicht auf besonders gutem Fuß stehen. Auch das ist höchst amüsant zu lesen und mitzuerleben.

Fazit

Ein Buch für alle, die Elfen mögen. Und ein Buch auch für alle, die Elfen eigentlich nicht mögen, weil sie ihnen zu etepetete sind. Denn hier sind Zwölfen die Hauptfiguren, und die sind handfester in jeder Hinsicht. Das Buch ist bunt illustriert und nicht ganz wenig zu lesen, aber es lohnt sich unbedingt.

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