Couch-Wertung:

88%
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Ein neues Abenteuer von Kater Winston, spannend und für Katzenfreunde.

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Ein Kater, der denkt wie ein Mensch und der uns erzählt, was er von all dem hält.

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Alexandra Hopf
Kater Winston leistet erneut Detektivarbeit

Buch-Rezension von Alexandra Hopf Jun 2020

Der reinrassige Britisch Kurzhaar Kater Winston ist eigentlich gut beschäftigt. Nachdem es Odette,  die Mutter seiner beiden Kinder Max und Minu, es vorgezogen hat, doch wieder lieber draußen bei den anderen Straßenkatzen zu leben, bleibt die Erziehung der beiden an ihm allein hängen. Der Job als alleinerziehender Vater nimmt in gänzlich komplett in Anspruch. Es bleibt kaum Zeit für erholsame Nickerchen, geschweige denn um wieder als Detektiv zu arbeiten. Aber im Haushalt der Hagedorns passieren plötzlich seltsame Dinge; Sachen verschwinden auf sonderbare Weise. Als dann auch noch die ersten Drohbriefe bei der Familie eintreffen, bleibt dem schlauen Winston gar nichts anderes übrig als seine Detektivtätigkeit wieder einmal aufzunehmen. Dabei arbeitet er erneut mit Kira, der Tochter der Hagedorns und deren Freunden zusammen. Das klappt sehr gut, da die beiden eine besondere Beziehung zueinander haben. Außerdem trommelt Winston sämtliche Katzen im Umkreis zusammen. Als das "Phantom" dann auch noch soweit geht und es zu einer Entführung kommt, ist höchste Eile geboten. Wird es dem gemischten Ermittlerteam gelingen diesen Fall zu lösen?

Witzig erzählt aus Sicht eines Katers

Das Tiere sprechen, lesen und wie Menschen denken können, diese Idee ist nicht neu in Büchern. Wen diese doch eher phantastischen Begabungen nicht stören wird mit diesem Buch viel Freude haben. Frauke Scheunemann schickt den Kater Winston bereits zum siebten Mal auf Verbrecherjagd. Man kann diesen Teil durchaus ohne Vorkenntnis der Vorgänger lesen, da die Geschichte für sich abgeschlossen ist. Im Verlauf nimmt die Autorin hin und wieder Bezug auf die vorhergehenden Geschichten. Damit fördert sie die Lust bei denjenigen, die Winston überzeugen kann, diese Fälle auch noch lesen zu wollen.

Der Schreibstil ist flüssig und gut verständlich. Der Plot der Geschichte baut den Spannungsbogen geschickt auf und man fiebert als Leser mit, wer wohl hinter all den unheimlichen Ereignissen stecken könnte. Der Roman ist in übersichtliche Kapitel eingeteilt, deren Länge angenehm ist. Selten kommt es zu Überlängen, etwa als die Katzen mit der U-Bahn fahren wollen. Doch dann passiert wieder etwas Lustiges und die etwas "zähe" Stelle ist wieder vergessen.

Empfehlung nicht nur für Teenager

Die Zielgruppe der Serie um Winston Churchill sind hauptsächlich Teenager zwischen 10 und 14 Jahren. Doch auch jüngere Kinder können dabei ihren Spaß haben, sollte das Buch vorgelesen werden. Das Buch kann sogar eine nette kurzweilige Abwechslung für Erwachsene sein. Die Gedankengänge  des Katers sind humorvoll und erheiternd. Während des Lesens muss man doch mehr als einmal Schmunzeln. Allerdings muss man doch einige Phantasie haben um die Geschichte zu verstehen, dass Kira und Winston einst die Körper getauscht haben. Ebenso bei der Begegnung mit dem Rattenclan um Raggety Rattaton. Die Ratten haben auch sehr vermenschlichte Züge und fahren sogar mit einem selbst entwickelten Transportsystem U- Bahn. Allerdings erscheint es doch sehr weit hergeholt, dass den Ratten der Detektiv Winston Churchill namentlich ein Begriff ist. Wenn man sich aber auf diese phantastische Begebenheiten einlässt, hat man ein witziges Lesevergnügen.

Fazit

Wenn man genug Phantasie mitbringt kann man dieses Buch nur empfehlen. Die Gedankengänge von Winston Curchill sind witzig und unterhaltsam. Ihn und seine Detektivcrew hat man schnell ins Herz geschlossen. Die Geschichte selbst ist spannend.

 

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Letzte Kommentare:
17.07.2020 10:38:04
Holger Schulz

super Buch !!!!

lange nicht soviel Spaß gehabt!
unsere 11jährige Enkelin kann natürlich schon selbst lesen, doch im Urlaub,so hat es sich eingebürgert, ist vorlesen angesagt. spannend,witzig -
für die ganze Familie ein echtes Vergnügen ! wir sind neugierig auf weitere Folgen

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