Der Winter des Bären

Erschienen: September 2020

Bibliographische Angaben

aus dem Englischen von Claudia Feldmann; Hardcover, 256 Seiten

ISBN: 9783458178811

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Seit Jahren ist der Eldbjørn-Wald im Griff eines eisigen Winters, der Frühling ist nur noch eine ferne Erinnerung. Hier lebt Mila mit ihren drei Geschwistern. Sie halten fest zusammen und würden einander nie im Stich lassen. Doch eines Tages ist Milas Bruder Oskar plötzlich verschwunden – und Mila ist ganz sicher, dass er entführt wurde. Die Schwestern machen sich auf die Suche nach ihm, begleitet von ihren zwei treuen Schlittenhunden. Einen Verbündeten finden sie in dem geheimnisvollen Zauberer Rune. Er weiß, wer Oskar entführt hat: der Bärengeist Bjørn, der hoch im Norden auf einer sagenhaften Insel lebt und doch eigentlich den Eldbjørn-Wald schützen sollte. Mit Runes magischen Kräften, die Schnelligkeit verleihen und es sogar möglich machen, unter Wasser zu atmen, macht sich Mila auf in den Norden.

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Letzte Kommentare:
08.10.2020 08:47:07
Missmuffini

Ich war sehr gespannt auf das Buch und habe es sehr schnell durchgelesen. Die Geschichte ist sehr mitreißend und nicht nur für Kinder geschrieben. Mir hat das Lesen sehr viel Spaß gemacht. Der Schreibstil ist sehr flüssig und das Buch insgesamt sehr gut lesbar. Das Cover ist schlicht, aber absolut passend zum Inhalt. Die Autorin erzählt sehr fantasievoll und mit viel Atmosphäre eine Geschichte über Geschwisterliebe, Zusammenhalt, Abenteuer, aber auch Abschied und Trauer. Die Hauptprotagonistin Mila war mir von Anfang an sehr sympathisch und ich konnte gut mit ihr mitfiebern. Einige Passagen im Buch fand ich dann doch etwas zu detaillreich und übertrieben dargestellt. Ebenso empfinde ich das Buch zu düster und einige Wortwahlen zu grausam für ganz junge Kinder. Dennoch ist es ein durchweg gelungener Fantasieroman für junge (ab 10 Jahren) und ältere Leser.

25.09.2020 15:01:51
Gerfalke

Märchen und Abenteuerreise

Das Buch ist eine tolle Mischung aus Märchen und Abenteuerreise.
Im Mittelpunkt der Geschichte stehen die vier Geschwister Sanna, Oscar, Mila und Pípa, die alleine in einem Wald wohnen, in dem seit Jahren ewiger Winter herrscht. Eines Tages kommt ein mysteriöser Fremder bei ihnen vorbei und am nächsten Tag ist Oscar verschwunden. Während Sanna glaubt er sei wie ihr Vater einfach abgehauen, zweifelt Mila daran, dass ihr Bruder freiwillig ging und will ihn retten. Widerwillig, naiv, aber festentschlossen brechen sie gemeinsam mit einem Zauberer zur sagenumwobenen Insel Thule auf und müssen sich dabei Gefahren aller Art stellen.
Wie es sich für ein Abenteuer gehört hat die Geschichte viel Action und Kämpfe. Die Protagonisten müssen sich beweisen und entdecken gleichzeitig auf ihrer Reise viel Neues.
Wie es sich für ein Märchen gehört baut die ganze Erzählung auf Sagen und Legenden auf. Zauberer und magische Wesen haben ihre Finger im Spiel und es kann auch mal düster und gruselig werden.
Mir gefällt diese Mischung, die durch den Zusammenhalt der Geschwister und den Bösen um sie herum, noch an emotionaler Stärke gewinnt. Da haben nicht nur Kinder Spaß an der Geschichte. Lesen sollten das Buch eher ältere Kinder – der Inhalt ist für ein Kinderbuch doch recht anspruchsvoll und es braucht Durchhaltevermögen für die über 200 Seiten Text.

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