Muddelkuddel trennt Müll

Erschienen: Januar 2021

Bibliographische Angaben

Illustrationen von Thorsten Berger; Hardcover, 24 Seiten

ISBN: 9783946360360

Couch-Wertung:

90%
Idee
Bilder
Text

Idee

Spannende und mitreißende Geschichte um das Thema Mülltrennung.

Bilder

Süße Monster, die zu keiner Zeit bedrohlich wirken und eine interessante Protagonistin, ergeben eine toll gezeichnete Truppe.

Text

Der Inhalt ist sehr kindgerecht, nur die Schriftgröße erschwert vor allem das Vorlesen.

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Nina Pimentel Lechthoff
Kleine Monster zum Knuddeln süß

Buch-Rezension von Nina Pimentel Lechthoff Mär 2021

Lina hat ganz besondere Mitbewohner: Muddelkuddel, Stauberich und Stinkelulle. Die drei kleinen Monster sind Linas beste Freunde. Eigentlich sind die drei ganz zufrieden mit ihrem Leben in Linas Zimmer. Doch eines Tages können Muddelkuddel, Stauberich und Stinkelulle einfach keine Socken mehr essen. Aber nicht verzagen, Lina fragen! Sie hat nämlich eine sehr gute Idee.

Gemeinsam mit den drei kleinen Monstern macht sich Lina auf in die Küche. Denn dort gibt es jede Menge Süßigkeiten! Mit Muddelkuddels Hilfe, der Arme hat wie Kaugummi, kommt sie nämlich ganz leicht an die Süßigkeiten heran, die ganz oben auf dem Kühlschrank stehen. Und so schlagen sich Lina, Muddelkuddel, Stauberich und Stinkelulle die Bäuche voll mit Schoko, Keksen und Co. Aber bevor sie wieder ins Bett können, müssen die vier die ganzen Verpackungen wegschmeißen. Aber… was kommt denn in welchen Mülleimer rein?!

Mülltrennung einfach erklärt

Steffi Freitag verbindet gekonnt eine schöne, kleine Geschichte um die kleine Lina und ihre süßen Monsterfreunde mit dem recht trockenen Thema der Mülltrennung. In einfacher Sprache wird dem Leser erklärt, dass Müll nicht gleich Müll ist und was wohin gehört. Dabei stehen Lina und die Monster Muddelkuddel, Stauberich und Stinkelulle auf Augenhöhe und versuchen gemeinsam, sich dem Problem zu stellen: Wo gehören die ganzen Süßigkeitenverpackungen hin?

Kleiner Bonus: Weil Lina selbst sieht, wie viel Müll bei der nächtlichen Nascherei zusammengekommen ist, wird auch die Frage aufgeworfen, warum alle Bonbons einzeln verpackt sind und ob man wirklich so viel Verpackung braucht.

Viel Text, kleine Schrift

Die Bilder von Thorsten Berger sind sehr farbenfroh und die kleinen Monster sehen aus, wie kleine Stofftierchen. Angst vor ihnen muss man also zu keiner Zeit haben. Auch Lina mit ihren wilden Haaren und den Sommersprossen finde ich gut gezeichnet, sie gibt eine hervorragende Protagonistin ab.

Das Einzige, das mich beim Lesen etwas gestört hat, war, wie die Texte auf den Seiten verteilt wurden. Die Schrift ist sehr klein und es ist immer sehr viel Text auf einer Seite vorhanden. Die Bilder sind sehr dominant und es sieht ein bisschen so aus, als hätte der Text sich in den freien Lücken rein reingezwängt. Ich kann mir gut vorstellen, dass das Vorlesen dadurch etwas schwierig wird, da ich beim „normalen“ Lesen schon teilweise Schwierigkeiten hatte, den Text richtig zu sehen.

Fazit

Ich bin ein großer Fan von Muddelkuddel, Stauberich und Stinkelulle geworden – und auch Lina hat es mir sehr angetan. Die Bilder von Thorsten Berger sind sehr gelungen. Vor allem, weil die Monster nicht bedrohlich wirken, sondern sehr niedlich sind (auch wenn sie doch etwas schräg aussehen). Auch die Art und Weise, wie Steffi Freitag dem etwas drögen Thema der Mülltrennung in eine spannende Geschichte verarbeitet, ist sehr gelungen. Nur die sehr kleine Schrift und dass immer sehr viel Text in kleine Lücken gepresst wurde, finde ich im Hinblick auf das Vorlesen etwas unschön.

Muddelkuddel trennt Müll

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